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Die Big Brother-Historie :: BB1 - BB11 auf einen Blick



Im Jahr 2000 zogen 10 in Deutschland unbekannte Bewohner in das Big Brother-Haus. "Die Tür ist zu, Big Brother hat angefangen", hieß es damals von Percy Hoven. Seither ist die Reality-Show zu einer festen Einrichtung in der deutschen Fernsehlandschaft geworden. Wir möchten an dieser Stelle auf alle bisherigen Staffeln zurückblicken und die Highlights hervorheben.

Alida LauensteinBig Brother 1
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Erste Staffel

Die erste Staffel von Big Brother dauerte vom 28. Februar bis zum 9. Juni 2000 - 100 Tage. Die Gewinner der Plätze 1 bis 3 waren: John (1), Jürgen Milski (2) und Andrea (3).

Am 28. Februar 2000 war es soweit: Deutschland verfiel dem Big Brother Fieber: Gähnende Leere in den Diskotheken, leere Reihen in den Kinos. Jeder dritte junge TV-Zuschauer zwischen 14 und 29 Jahren ließ sich die Startsendung von Deutschlands TV-Ereignis des Jahres nicht entgehen. Percy Hoven und Sophie Rosentreter führten durch die Sendung, stellten das Big Brother Haus vor und interviewten Angehörige und Freunde.

Regeln der Show – heute längst landauf, landab bekannt – lauteten erstmals: Zeitungen, Radio, Fernsehen und Telefon sind tabu. Als Lebensstil galt das Prinzip "back to the basics". Holz zum Heizen wurde selbst gehackt, Brot gebacken und Gemüse im Garten gezogen. 28 Kameras und 60 Mikrofone verfolgten das Leben im Haus rund um die Uhr. Im Sprechzimmer gaben die Bewohner täglich einen persönlichen Bericht ab. Alle 14 Tage bestimmten die Bewohner zwei Kandidaten, die das Haus verlassen sollen. Wer tatsächlich gehen muss, entschieden die Zuschauer per Ted.

Die wichtigste Regel war schon damals: Die Türen des Big Brother Hauses stehen immer offen. Jeder durfte zu jeder Zeit das Haus verlassen. Einmal draußen, gab es jedoch kein Zurück mehr. Nach 100 Tagen winkten dem Sieger stolze 250.000 Mark.

Unter den ersten Bewohnern im Big Brother Haus waren die 26-jährige Kerstin mit ihrer Schwäche für Süßigkeiten, die 22jährige Manuela aus Hamburg, die am Starttag von Big Brother ihren Geburtstag feierte, der reich tätowierte Industriemechaniker Zlatko, der auf keinen Fall auf seine Zigaretten verzichten mochte und die 34-jährige temperamentvolle Powerfrau Andrea. Alexander, Despina, Jana, Jürgen Milski, Thomas und John, der spätere Gewinner der Staffel, vervollständigen die bunte Truppe.

Zlatko Trpkovski, Jürgen Milski, der später für RTL II moderierte, und Alex Jolig erreichten als – nicht unumstrittene - Publikumslieblinge besondere Prominenz.

Am 18. Mai 2000war nach tagelangen Spekulationen die Sensation perfekt: Verona Pooth (damals Feldbusch) kam für drei Tage zu Besuch ins Big Brother Haus.



Zweite Staffel

Die zweite Staffel von Big Brother dauerte vom 16 September bis 31. Dezember 2000 -106 Tage. Die Gewinner der Plätze 1 bis 3 waren: Alida Kurras(1), Harry (2) und Frank (3). Die zweite Staffel Big Brother wurde moderiert von Aleksandra Bechtel und Oliver Geissen.

Ab dem 16. September 2000 präsentierten RTL II und RTL gemeinsam die zweite Staffel von Big Brother. Deutschland war damit weltweit das erste Land, das eine Fortsetzung der Fernseh-WG zeigte.

Mit dem Ende der ersten Staffel gehörte das Big Brother Haus bei Köln zu den Top-Wohngegenden in Deutschland. Rund 70.000 Interessenten aus ganz Deutschland und Österreich wollten unbedingt ihren Wohnsitz wechseln! Und das trotz verschärfter Wohnbedingungen.

In der zweiten Big Brother Staffel konnten alle Lebensmittel nur aus dem gemeinsamen Wochenbudget finanziert werden. Die Gruppe musste sich einigen, was auf den Tisch kommt – ansonsten blieb die Küche kalt. Apropos kalt – auch den Strom für Herd und warmes Wasser gab es diesmal nicht umsonst. Dafür konnte jederzeit der klassische Holzofen im Garten aktiviert werden.

Optimierte Kameras garantierten bessere Qualität der Übertragungen. Natürlich wurde auch das Haus neu eingerichtet und auf Vordermann gebracht, ein Glasdach schützte den Garten vor Wintereinbrüchen und ein Whirlpool bot Körper- und Seelenmassage.

Die Nachfolger von Zlatko Trpkovski, Jürgen Milski, Alex und Co., die das Big Brother Haus als erste neue Bewohner bezogen waren: die Aerobictrainerin Daniela, die Industriekauffrau Ebru, Frank, gelernter Betriebswirt, Hanka aus Dresden und ihres Zeichens Geschäftsführerin einer Abbruchfirma, Harry, der Rocker aus dem hohen Norden, Multimediadesigner Jörg, Karim, der als selbstständiger Ideenmakler tätig war, Friseurin Marion aus Neu-Ulm, die Ärztin Stefanie und der Germanistik- und Medizin-Student Walter.

Besonderen Kultstatus ereichten die Jura-Studentin und Gewinnerin Alida Kurras und Christian Möllmann, gelernter Barkeeper und Ex-Polizist, die später beide für RTL II moderierten.



Dritte Staffel

Die dritte Staffel von Big Brother dauerte vom 27. Januar bis 12. Mai 2001 - 106 Tage. Die Gewinnerin war: Karina. Moderiert wurde die dritte Staffel von Gudrun Loeb und Oliver Geissen.

Zwölf neue Bewohner warteten zu Beginn der dritten Staffel mit ihren gepackten Alukoffern auf den Sprung in ein Leben ohne Kontakt zu Freunden, Bekannten und ihrem gewohnten Umfeld. Sicher war zu Beginn der dritten Staffel eines: Mit den zwölf neuen Bewohnern zogen ganz andere Charaktere ins Big Brother Haus – es gab keinerlei Gemeinsamkeiten mit den Kandidaten der ersten Staffel oder der zweiten Staffel. Für frischen Wind sorgte auch eine komplett neue Einrichtung des Hauses.

Neu an dieser Staffel war der Maulwurf. Außerdem war erstmals ein Pärchen dabei, Coco und Katja.



Vierte Staffel

Die vierte Staffel von Big Brother dauerte vom 21. März bis zum 7. Juli 2003 - 99 Tage. Der Gewinner war: Jan.

Am 31. März 2003 war es wieder soweit: 18 Kandidaten zogen ins neue Big Brother Haus in Köln-Ossendorf. Big Brother – The Battle startete. Noch schneller, noch härter, noch spannender hieß die Devise. 99 Tage Selbsterfahrung, Teamgeist, Willensstärke, Durchhaltevermögen und ungebrochene Motivation machten aus Verlierern Gewinner - aber auch umgekehrt. Jeden Tag aufs Neue.

Über 52.000 Menschen hatten sich für Big Brother – The Battle beworben. In einem sorgfältigen Casting wurden die besten Kandidaten ermittelt: Ausführliche Gespräche mit den Machern, genaue Erklärung der Spielregeln, medizinische und psychologische Tests waren obligatorisch.

Zunächst betraten acht Kandidaten das Big Brother Haus. Sie hatten sich bis zu diesem Zeitpunkt vorher noch nie gesehen. Big Brother teilte sie in zwei Gruppen und bestimmte je einen Teamkapitän. Sofort wurde durch einen ersten Battle die Gewinner- und Verlierergruppe ermittelt.

Die zehn weiteren Kandidaten sind gemeinsam an einem geheimen Ort im Ausland. Dort warten sie auf ihrem Einzug ins Haus. Wer die zehn Kandiaten sind und wie sie leben, zeigte ein wöchentlicher Bericht vom Aufenthaltsort.

Für die Gewinner gab es Luxus pur, für die Verlierer nur das Nötigste zum Leben. Die Gruppe waren in zwei Wohnbereiche aufgeteilt; ein grobmaschiger Zaun im Garten und eine Absperrkordel im Haus sorgten für die Trennung.

Wer den Bereich der Gegner unaufgefordert betrat, wurde bestraft. Lebensmittel, persönliche Gegenstände und sonstige Privilegien durften von den Gewinnern nicht an die Verlierer weitergegeben werden. Körperkontakt zwischen den Gruppen war nur erlaubt, wenn die Zonen dabei nicht verlassen wurden.

Das Gewinnerteam verfügte in seinem Bereich über Sauna, Schwimmbad, Whirlpool und bekam jeden Tag seine Lieblingsspeisen serviert.

Das Verliererteam kochte im Garten, der Herd funktionierte nur mit selbst gehacktem Holz. Die Lebensmittel waren auf das Notwendigste rationiert. Isomatten, Schlafsack,

Außentoilette, Kernseife und eine Gartendusche mit Kaltwasser bestimmten das Leben der Verlierer.

Die Gewinner durften sich hingegen für 500 Euro täglich verwöhnen lassen: Massagen, Drei-Gänge-Menüs, Champagner und Luxusartikel aller Art. Alles was das Gewinner-Herz begehrt wird in den noblen 450 Quadratmeter großen Wohn- und Gartenbereich geliefert.

Die Verlierer hatten nur 80 Quadratmeter (kleine Essecke, Mini-Garten, enges Schlafzimmer). Ein hartes Dasein, mit ständigem Blick auf den puren Luxus.

In unregelmäßigen Abständen – manchmal auch mehrmals täglich - forderte Big Brother die Kandidataten zu den Battles auf. Ausgetragen wurden diese im Haus, im Garten oder auf dem 680 Quadratmeter großen Battle-Field. Action-Matches, Sportherausforderungen, Überwindungskämpfe, Gedächtnisspiele, Einzel- oder Mannschaftsaufgaben: Ein Battle konnte alles sein. Nur Big Brother wußte, worum es dabei ging: Ein Sachpreis, ein kleines Privileg, eine warme Mahlzeit oder um den alles zählenden Gruppentausch. Die Kandidaten gaben alles, denn die Verlierer sehnten sich nach dem Luxus und die Gewinner wollten ihn um keinen Preis verlieren.

Die Nominierungen starteten in dieser Staffel erst in der sechsten Woche. In der Live Show musste jeder Bewohner eine Person aus seinem Team nennen, die er nicht mehr im Haus haben wollte. Gab es Stimmengleichheit, entschied der Teamkapitän, wer auf die Abwahlliste kommt. Dann voteten wieder die Zuschauer, wer in der kommenden Woche gehen muss.

In der Final-Woche spielten die letzten vier Kandidaten um den Hauptgewinn. Wie hoch die Gewinnsumme war, lag in der Hand der Bewohner. Denn jeder bestritt einen Einzelbattle um einen 25 Prozent Anteil der Gesamtsumme. Wer das Geld jedoch mit nach Hause nahm, entschieden die Zuschauer ganz allein.




Fünfte Staffel

Die fünfte Staffel von Big Brother dauerte vom 2. März 2004 bis zum 1. März 2005 - 365 Tage. Die Gewinner der Plätze 1 bis 3 waren: Sascha (1), Franziska (2) und Michael (3).

Die fünfte Staffel Big Brother bedeutete 365 Tage leben unter Kamerabeobachtung! 365 Tage ohne Kontakt zur Außenwelt. 365 Tage ohne Privatsphäre. Das gab es bis dato weltweit noch nie im Fernsehen. Das war Weltrekord für die längste ununterbrochene Fernsehsendung.

Olympia 2004 in Athen, die Fußball-EM in Portugal und die amerikanischen Präsidentschaftswahlen - das alles und noch viel mehr ging an den Bewohnern der fünften Staffel vorbei.

Wie im echten Leben trafen bei der fünften Staffel Big Brother soziale Klassen knallhart aufeinander. Auf engstem Raum und unter einem Dach. "Reiche" grenzten sich von "Normalos" ab. Die "Normalos" belächelen die "Survivor". Und die „Survivor" kämpften jeden Tag aufs Neue unter freiem Himmel mit den Widrigkeiten ihres Daseins.

Je nach ihrem sozialen Status wurden die Bewohner auf die drei Wohnbereiche "Reich", "Normal" und "Survivor" eingeteilt. Die "Reichen" lebten im puren Luxus. Die "Normalen" im sozialen Wohnungsbau. Die "Survivor" am Rande des Existenzminimums. Doch alle drei Klassen lebten zusammen in einem Big Brother Haus! Ein Eisengitter trennte sie knallhart voneinander ab. Die "Survivor" konnten die "Reichen" am Pool beobachten, die "Normalos" die "Reichen" um ihr Gourmet-Essen beneiden.

Sechste Staffel

Die sechste Staffel von Big Brother dauerte vom 1. März 2005 bis zum 26. Februar 2006 - 363 Tage. Die Gewinner der Plätze 1 bis 3 waren: Michael(1), Thomas (2) und Denis (3).

Genau fünf Jahre nach Beginn von Big Brother in Deutschland startete Big Brother – Das Dorf!

Auf dem Coloneum-Gelände in Köln-Ossendorf befand sich das einzigartige 25.000 Quadratmeter große Areal. Auf 4.925 Quadratmetern wohnten die maximal 16 > Bewohner. Es gab Platz genug für völlig verschiedene Alltagswelten. Ein gesellschaftlicher Mikrokosmos mit Klassenkampf, Neid sowie realen Chancen für soziale Auf- und Abstiege.

Im Big Brother-Dorf galt die Devise: Ein Jahr – Eine Million. Innerhalb eines Jahres winkten insgesamt eine Million Euro als Preisgeld. Diese Summe wurde jedoch nicht wie gewohnt als Ganzes ausgespielt, sondern ging in unzähligen Aktionen, Spielen und Herausforderungen an die verschiedenen Bewohner.

So konnten die Bewohner bei einem Quizabend ein Auto gewinnen oder beim Fußballturnier winkte eine Siegesprämie von 50.000 Euro. Die Konten der Bewohner wurden so von Tag zu Tag, von Monat zu Monat dicker – aber nur wenn sie das Dorf nicht freiwillig verließen.Wer freiwillig aus Big Brother - Das Dorf ausschied, durfte von seinen Einnahmen nicht behalten.

Wie im richtigen Leben gab es auch im Big Brother-Dorf verschiedene Gesellschaftsschichten: Die "Reichen", die "Normalen" und die "Armen". Getrennt voneinander lebten sie in ihren Wohnhäusern. Mehrere Stunden am Tag vermischten sich jedoch die Schichten. In Teams verrichteten "Normale", "Arme" und "Reiche" gemeinsam ihre täglichen Aufgaben auf dem Bauernhof, in der Autowerkstatt oder im Mode-Label. In allen Bereichen gab es je einen Chef, zwei Assistenten und zwei Hiwis. Jede Woche galt es, ein vorgegebenes Wochenziel zu erreichen. Die Entlohnung der Bewohner richtete sich danach, wie gut die Aufgaben erledigt wurden, ob das Wochenziel erreicht werden konnte oder nicht.

Je nach Position war auch die Entlohnung gestaltet. Die Chefs bekamen je nach Erreichen des Wochenziels 500 Euro, die Assistenten 250 Euro und die Hiwis nur 100 Euro. Während also tagsüber gemeinsam an der Erledigung der Wochenziele gefeilt wurde, kehrten abends alle wieder in ihre Häuser zurück: die Hiwis in die Armenbehausung, die Assistenten in den normalen Lebensbereich und die Chefs in ihr Luxus-Domizil.

Siebte Staffel

Die siebte Staffel von Big Brother dauerte vom 5. Februar bis 2. Juli 2007 - 148 Tage. Die Gewinner der Plätze 1 bis 3 waren: Michael (1), Sonja (2) und Kathrin (3).Die Staffel wurde moderiert von Charlotte Karlinder und Jürgen Milski. 17 Menschen, ein Haus, 52 Kameras und keinerlei Kontakt zur Außenwelt. Big Brother: so authentisch wie nie zuvor! Wer bist Du wirklich? - lautete das Motto.

Die siebte Staffel Big Brother führte die Bewohner an ihre Grenzen. Kein Platz für Lügen und Spielchen! Nur die Wahrheit zählte. Und Big Brother brachte sie ans Licht - mit neuester Technik. Ein Stimmanalysegerät zeigte schnell und effektiv an, ob eine Person lügt. In unregelmäßigen Abständen unterzog Big Brother die Bewohner diesem Wahrheitstest. So zeigt sich schnell, wer ein falsches Spiel spielte!

Die Bewohner hatte ein hartes Leben im Kampf um den Gewinn von maximal 250.000 Euro! Die Bewohner hatten kein Geld zur Verfügung. Big Brother allein entschied, welche Lebensmittel und Luxusgüter wie Alkohol, Kosmetik und Zigaretten ins Haus geliefert wurden. Außerdem galt wie immer: Handys, Stifte, Papier, Zeitungen, Internet etc. sind strikt verboten. Jeder Bewohner durfte nur einen Koffer mit Kleidung und persönlichen Dingen mit ins Big Brother Haus nehmen. Nur das Team zählte.

Das Team war auch bei den Tages- und Wochenaufgaben gefragt. Jede Woche bekamen die Bewohner eine oder mehrere Aufgaben gestellt, die in den darauf folgenden Tagen erledigt werden mussten. Dazu kamen gelegentlich Challenges und Matches (wie z.B. Sportwettkämpfe, Denkaufgaben, Wissenstests, Geschicklichkeitsübungen). Diese Aufgaben und Herausforderungen entschieden, welche Gewinnsumme der Gewinner am Ende der Staffel mit nach Hause nehmen durfte. Mit dem erfolgreichen Erledigen der Aufgaben, sowie der Matches und Challenges konnten die Bewohner die Gewinnsumme bis auf 250.000 Euro steigern.

Neu an dieser Staffel war, dass die Zuschauer noch mehr Möglichkeiten hatten, ihren Lieblingsbewohner zu schützen. Für jeden Nominierten gab es zwei Telefonnummern: Auf die Frage "Soll Kandidat A das Haus verlassen?" konnten die Zuschauer also erstmals sowohl für "Ja" als auch für "Nein" anrufen. Es war somit möglich, gezielter für oder gegen die Nominierten zu stimmen. Dieses doppelte Abstimmungsverfahren brachte noch mehr Spannung und Dynamik in das Voting.

Einige Zahlen zur siebten Staffel:

  • 250.000 Euro Gewinnsumme

  • 490 m2 Lebensraum für maximal 12 Bewohner

  • 52 > Kameras

  • 35 Mikrofone

  • 17 Bewohner

  • 2 freiwillige > Auszüge

  • 1 Bewohnerin durfte nach freiwilligem Auszug als normale Bewohnerin zurückkehren

  • 3 Ex-Bewohner dürfen als Besucher ins Haus kommen

  • 66 spektakuläre Matches

  • 20 Wochenaufgaben, davon 11 erfolgreich

  • 22 Live-Shows mit Charlotte Karlinder und Jürgen Milski

  • 66,5 Kilo Kartoffeln

  • 107,5 Kilo Brot

  • 9,5 Kilo Butter und Margarine

  • 352 Liter Milch

  • 2.489 Liter alkoholfreie Getränke

  • 96 Liter alkoholische Getränke

  • 97 Tafeln Schokolade

  • 42 Kondome



Achte Staffel

Die achte Staffel begann am 7. Januar 2008 und endete nach 183 Tagen am 7. Juli 2008. Der Sieger erhielt am Ende 250.000 Euro. Auf RTL 2 wurde montags bis samstags um 19 Uhr eine Tageszusammenfassung mit den Höhepunkten des Vortages ausgestrahlt. Die wöchentliche Liveshow begann montags um 21:15 Uhr. Dazu gab es wieder einen 24-Stunden-Live-Kanal bei Premiere, der für 5 € am Tag bzw. 15 € im Monat abonniert werden konnte. Als weiterer Medienpartner war in dieser Staffel Neun Live vertreten. Hier gab es montags bis donnerstags um 23:00 Uhr ein tägliches „Best Of“ und ab 23:15 Uhr „Call Big Brother“ (ein Call-In-Format rund um Big Brother); freitags und sonnabends waren die Sendetermine 21:15 Uhr bzw. 21:30 Uhr.
Neu an dieser Staffel war die Einführung einer 30-sekündigen Verzögerung des Premiere-Livekanals, die gegen Ende der Staffel eingeführt wurde.
Auf der Medien-Plattform sevenload ist Big Brother als zentrales Element in die Website integriert. Besucher von sevenload haben die Möglichkeit, an einem Online-Chat mit ausgeschiedenen Haus-Bewohnern teilzunehmen und für den Einzug von Bewerbern, deren Bewerbungsvideos auf sevenload zu sehen sind, zu stimmen. Zudem sind Videos von Aufnahmen aus dem Big-Brother-Haus zu sehen.
Titelsong der Staffel war Choose to be me von Sunrise Avenue.
Die zwölf Bewohner, von denen am 7. Januar zunächst acht einzogen, waren diesmal wieder in zwei Bereiche aufgeteilt (arm und reich). Wechsel zwischen den Bereichen waren durch Wettkämpfe („Wechselmatches“) möglich. Die Wochenaufgabe wurden nur noch von Bewohnern des reichen Bereiches bewältigt - Lohn und Strafe erhielten die Armen. In dieser Staffel gab es auch wieder ein Haustier: ein Kugelfisch, der von den Bewohnern den Namen „Dori“ erhielt und dessen Aquarium auf der Grenze zwischen den beiden Bereichen stand.

Bei der Nominierung bekam jeder Bewohner eine Stimme, mit der er einen anderen Bewohner nominiert. Die Zuschauer konnten häufig einen Bewohner durch ein Telefonvoting vor der Nominierung schützen. Die zwei oder drei Bewohner mit den meisten Stimmen standen eine Woche auf der Nominierungsliste und konnten von den Zuschauern geschützt oder rausgewählt werden. Frisch eingezogene Bewohner standen unter „Welpenschutz“ und durften nicht nominiert werden.
Unter anderem am 3. März wurde die Nominierung in einer veränderten Form vorgenommen. Die Bewohner konnten nur als Paare nominiert werden. Erhielt der eine eine Nominierungsstimme, so wurde der andere gleich mit nominiert.
Am 7. Juli gewann Isi mit 54,6 % der Stimmen die Siegesprämie von 250.000 Euro vor Marcel.



Neunte Staffel

Die neunte Staffel von Big Brother begann am 8. Dezember 2008 und dauerte bis zum 6. Juli 2009 - 211 Tage. Sie wurde moderiert von Miriam Pielhau und Alida Kurras als Außenreporterin. Dem Gewinner winkten 250.000 Euro Preisgeld.

Am Montag, den 8. Dezember 2008 öffnete Big Brother die Pforten zu einer nie da gewesenen TV-Welt. Himmel oder Hölle auf Erden, das erwartete die neuen Bewohner: ein mit allem erdenklichen Luxus ausgestatteter Bereich einerseits und ein enges, tristes, kurz: ungemütliches Leben andererseits, geprägt durch Feldbetten und - anfangs - Einheitskleidung. In den Worten Big Brothers: "Ihr werdet den Himmel auf Erden vorfinden, es wird euch an nichts mangeln…." Und Big Brother sprach weiter: "Es gibt auch Wege in die Verdammnis - am Ende des Abgrunds erwartet euch das Grauen…"

Während der nächsten 211 Tagen gingen und gehen die Bewohner an ihre Grenzen, denn bei Big Brother zählt nicht wirklich wer gut oder böse, sondern allein wer der bessere Spieler ist. Allein Big Brother, die Nominierungen der Bewohner und die Zuschauer entscheiden, wer die Freuden des Himmels genießen darf, und wer unter den Entbehrungen der Hölle darben muss. Aber Achtung: bei Big Brother ist niemand auf der sicheren Seite. Z.B. Bei groben Regelverstößen kann es sofort heißen: Ab in die Hölle!

Die ersten Kandidaten, die sich der Herausforderung stellten waren: Andy (25) - der gutaussehende Womanizer aus Ehrenkirchen bei Freiburg; Madeleine (25) - der kurvige Ost-Punk-Paradiesvogel aus Leipzig; Beni (20) - der Bäckersjunge mit Waschbrettbauch aus Bechhofen bei Nürnberg; Cathy (21) - das ehrgeizige Ghettogirl aus Hamburg; Geraldine (20) - der heiße Feger von nebenan aus Wilnsdorf im Siegerland und Daniel (31) - der verantwortungsvolle Surferboy aus Köln: Kandidaten so individuell und unterschiedlich wie Feuer und Eis oder viel mehr: wie Himmel und Hölle!

Bevor die Neueinzügler ihr neues Zuhause bezogen, wurden ihre Nerven in der ersten Live-Show der neuen Staffel mit drei nervenaufreibenden Matches auf eine harte Probe gestellt. So mussten beispielsweise Andy und Geraldine beim Mutprobenmatch nicht nur Furchtlosigkeit, sondern besonders einen resistenten Magen beweisen. Und das taten sie: Ohne zu Zögern steckte Andy seinen Kopf zehn Sekunden lang in eine Schüssel voller Mehlwürmer und trank einen durch die getragene Socke von Knubbel - Bewohner der siebten Staffel - gefilterten Tee, während seine Kontrahentin Geraldine nicht nur eine Kröte küsste, sondern sogar würgend Fischaugen verschlang.

Zum 12. Januar 2009 wurde das Konzept der neunten Staffel noch einmal überarbeitet - > Big Brother Reloaded ging an den Start.

Big Brother Reloaded

"Die Aufwärmphase ist vorbei!", verkündete Big Brother am 12. Januar 2009 - kälter, härter, kämpferischer lautete die Devise! Der Startschuss für Big Brother Reloaded war gefallen, die verschärfte Version des urspünglichen Konzepts der neunten Staffel.

Die Bewohner mussten die Tage des vorangehenden Wochenendes im Matchraum und auf wenigen Quadratmetern verbringen. Von einem Sonderkommando waren sie aus dem Bett gescheucht worden. Sie wurden zum Packen eines kleines Koffers verdonnert und erhielten lediglich die Information, dass das Abenteuer noch nicht vorbei sei, sondern jetzt erst richtig anfängt!

Während die nichts ahnenden Bewohner spekulierten, was sich hinter den Türen zur TV-WG abspielte, leisteten 30 Handwerker Schwerstarbeit und bauten das Big Brother Haus komplett um. Dabei wurde beispielsweise die Hölle vollständig nach draußen verlegt (Man beachte: es war Januar und eisig kalt!). Die Einheitskleidung wurde ausgetauscht durch kältetaugliche Funktionswäsche.

Das Leben der Bewohner des Himmels wurde hingegen noch fürstlicher. Sie erhielten das Doppelte an Wohnfläche.

Ab sofort galt: Nur die guten Bewohner kommen in den Himmel und nur die Bösen – Regelbrecher und andere Sünder – müssen in der Hölle schmoren! Wer nun in der Hölle saß, war automatisch für den Auszug nominiert.

Highlights, Daten und Fakten aus Big Brother 9 (8.12.2008 - 6.7.2009)
Nach dem Start am 8. Dezember 2008 lebten die Bewohner unter dem Motto „Himmel & Hölle“ in zwei Bereichen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während die einen den Luxus des Himmels genossen, lebten die anderen mit Entbehrungen in der Hölle.

Der Himmel durfte Weihnachten feiern, die Hölle ging leer aus. Doch es wurde noch härter. Nach nur 35 Tagen bekam Big Brother 9 den Zusatz „Reloaded“ und alles wurde anders: Der Himmel erhielt ein neues, noch luxuriöseres Interieur. In der Hölle wurde es hingegen noch dramatischer- die Bewohner lebten ab diesem Moment komplett unter freiem Himmel.

Anlässlich der 1500. Folge „Big Brother“ wurde die Live-Show am 22. Juni 2009 nicht nur aus dem Big Brother Haus in Köln-Ossendorf, sondern auch aus dem Phantasialand in Brühl gesendet.

Auch bei den Bewohnern hat sich einiges getan. Geraldine, Beni und Daniel sind seit der ersten Stunde dabei. Bewohner der letzten Staffeln erhielten eine zweite Chance und zogen erneut ein. Roberto Blancos Tochter Patricia zog ebenfalls als normale Kandidatin ein und wollte beweisen, dass sie mehr ist als nur die Tochter eines berühmten Vaters.

Nicht nur der große Bruder sorgte für Nervenkitzel in der TV-WG. Zu Orhans Geburtstag heizte eine Stripperin den Männern so richtig ein, der gefürchtete Drill-Instructor sorgte regelmäßig für schlaflose Nächte und berühmte Besucher überraschten die Bewohner: Ross Antony kam als Osterhase. Lorielle London lud zum Big Brother Songcontest ein. Gülcan Kamps alberte mit den Bewohnern herum. Erika Berger gab Liebestipps. Ralf Richter erzählte über „Kalle Grabowski“ in „Bang Boom Bang“. Lucy von den „No Angels“ tanzte mit den männlichen Bewohnern. Naddel Abd El Farrag kam ins Haus und verbot Bewohnerin Nadine sich ebenfalls Naddel zu nennen. Mickie Krause siegte beim Ballermann-Dreikampf. Einer der Höhepunkte war der Einbruch von Comedian Mario Barth in das Big Brother Haus. Damit sorgte er für Begeisterung bei den Bewohnern und Zuschauern.

Doch letztendlich waren es die Bewohner, die für Spannung bei Big Brother sorgten. Ganz getreu dem Motto „Himmel & Hölle“ lagen Freud und Leid so nah beieinander und gab es so viele Emotionen: Beni und Cathy verliebten sich und wurden von den Zuschauern viel zu früh getrennt. Sascha und Annina neckten sich und wurden letztlich doch ein Paar. Die heißen Liebesnächte mit der Erotikdarstellerin blieben nicht nur Sascha bestens in Erinnerung. Orhan und Alex waren erst zusammen, dann wieder nicht. Schließlich bereute Orhan die Trennung und bat um Vergebung. Marcel und Geraldine betonten stets nur gute Freunde zu sein, doch unter der Bettedecke passierte weit mehr, als es unter guten Freunden üblich ist.

Aus einer guten Freundschaft wurde bei Patricia und Diana hingegen blanker Hass. Erst unzertrennlich gingen sie sich später aus dem Weg und außer Zickereien gab es gar keine Gespräche mehr.

Doch wenn es hart auf hart kam, hielten letztendlich alle Bewohner zusammen. Bei unzähligen Matches (z.B. Kartfahren auf der Kartrennbahn, der Ballermann-Dreikampf oder das Erdbebenmatch) kämpften sie um wertvolle Big Stars und andere Belohnungen. Bei Regelverstößen ermahnte Big Brother die Bewohner, die daraufhin unangenehme Aufgaben zugeteilt bekamen (z.B. unfreiwillige Hölleneinzüge oder der gefürchteten Terror-Tresor).

Keyfacts:

  • 211 Tage

  • 250.000 Euro

  • 60 Kameras – kein toter Winkel und keine versteckte Ecke. Die Kandidaten werden rund um die Uhr von 60 Kameras begeleitet.

  • 50 Mikrofone – Flüstern bringt nichts! Jeder Kandidat trägt sein eigenes Mikrofon.

  • 80 Monitore – Die Regie ist das Herzstück von Big Brother. Hier laufen alle Signale zusammen. Auf 80 Monitoren wird 24 Stunden lang das Geschehen im Haus verfolgt.

  • 250 Mitarbeiter – für das Projekt Big Brother sind 250 Mitarbeiter im Schichtdienst tätig.

  • 1.399,4 Quadratmeter – Den Kandidaten stehen 1.399,4 m² Lebensraum zur Verfügung, inklusive Garten, Hof und Matchfield.


Aufgaben:

  • 98 Matches

  • 2 Challenges

  • 12 Team Projects


Verbrauch:

  • 207,5 Kilo Kartoffeln

  • 655 Bananen

  • 92 Gurken

  • 453 Rollen Toilettenpapier

  • 74 Feuerzeuge

  • 8.512 Zündhölzer

  • 3.888 Liter Softdrinks

  • 1.430 Eier

Zehnte Staffel

Die zehnte und damit die Jubiläumsstaffel von Big Brother, lief unter dem Motto „Jeder hat ein Geheimnis“ und startete am 11. Januar 2010, fast zehn Jahre nach Beginn der ersten Staffel. Geplant waren zunächst 148 Tage bis zum Finale, doch als sich abzeichnete, dass die Einschaltquoten im oberen Bereich blieben, wurde die Staffel auf insgesamt 211 Tage verlängert und endete daher am 09. August 2010. Sieger der Staffel, und damit Gewinner von 250.000 Euro, war Timo, ein zunächst recht unscheinbarer Bewohner, der erst am 04. Mai 2010 ins Haus einzog und nur 97 Tage blieb. Damit war es das zweite Mal in der Geschichte von Big Brother, dass ein erst später eingezogener Bewohner eine Staffel gewinnt.
Das Logo der Staffel war in den Farben Schwarz-Rot-Gold gestrichen und als Titelsong hörte man täglich „Culcha Candela“ mit „Schöne neue Welt“. Als dann noch die Moderatoren, Aleksandra Bechtel , bekannt als Moderatorin der BB-Staffeln 2 bis 4, sowie Ulli Potofski als Kommentator bei Live-Matches, feststanden, konnte die vielversprechend erscheinende Jubiläumsstaffel beginnen. Alida Kurras, Gewinnerin der 2. Staffel, moderierte das Big Brother-Special, das bis zum 07. Juni 2010 jeweils montags vor der Liveshow auf RTL II gezeigt wurde und eine Zusammenfassung der Motto-Highlights der vergangenen Staffeln enthielt.
Das Haus, oder zunächst „die Häuser“, standen in Köln. Das „Secret-Haus“, das bis zum 25. Januar bewohnt wurde, bot eine Gesamtfläche von 167,5 m², die komplett zugemüllt war. Von sinnlosem Zeug bis hin zu Sperrmüll war alles dabei, nur nichts Neuwertiges oder gar Luxuriöses. Das gesamte Haus war ein einziger Müllhaufen, daher wurde es auch „Messie-Haus“ genannt. Das andere Haus, der Luxus-Bereich, bestand aus insgesamt 588,75 m² inkl. Garten und wies neben jeglichem Luxus sogar einen Pool und Hühner auf. Aber auch ein Strafbereich befand sich im Garten, den der ein oder andere Bewohner später noch intensiver kennenlernen durfte. Doch zunächst zog mit Harald und Carlos, als erste Bewohner von BB10, auch das erste schwule Ehepaar in der Geschichte von BB ins Haus. Vom Luxus begeistert, schauten sie sich jauchzend um, während im Messie-Haus die Tür aufging und Cora, eine junge Pornodarstellerin, inmitten des vermüllten Wohnbereichs auf einem durchgesessenen Sofa Platz nahm und zunächst das Chaos regungslos auf sich wirken ließ.
Nach und nach zogen die weiteren Kandidaten in der Eröffnungsshow in die Häuser. In das Luxus-Haus durften zusätzlich zu Harald und Carlos auch noch Tätowierer Horst, Model Micaela, der junge Daniel und als Obdachloser der Pluto einziehen. Währenddessen füllte sich auch das Messie-Haus mit weiteren Bewohnern. So zogen zusätzlich zu Cora noch Möchtegern-Model Pisei, Studentin Eva, Kickboxer Uwe, die blonde Kristina und Katzenberger-Mutti Iris in die Müllhallen ein. Im Verlauf der Staffel zogen weitere Bewohner in das eigentliche BB-Haus, während andere wieder auszogen. So zogen nach und nach ein:
Tobi, zwischen ihm und Cora entwickelte sich eine Romanze, Sabrina, die als Geburtstagsüberraschung für Daniel in einer Torte ins Haus „einflog“; Jessica, die im Vorratsraum auf die Bewohner wartete und Jenny, die das Lied „Jede Zelle meines Körpers ist glücklich“ verkörperte. Mit Geschenken für die Bewohner kamen der tätowierte Jürgen und die später freiwillig ausgezogene „junge“ Anne, mit Robert zog ein Partymacher ein, zusätzlich Aleks, die sich mit Katrin im Quasseln gegenseitig überbot, Meike,“Die Brust“, die aufgrund von geheimen Absprachen des Hauses verwiesen wurde, Wissam und Pico, die wie Pat und Patachon das Haus betraten, Pornoluder Ramona, besser bekannt als Lilly Love und René, der aufgrund von Fehlverhalten des Hauses verwiesen wurde. Weiterhin noch die späteren Finalplätze vier und fünf, Natascha und Manuela, Oma Anne, die für ihren dritten Platz eine Reise geschenkt bekam und Marc, der als Zweitplatzierter ein neues Auto erhielt, sowie der wohl polarisierendste Bewohner der ganzen Staffel - Klaus.
Von den insgesamt 33 Bewohnern zogen 8 freiwillig wieder aus (Cora, Horst, Micaela, Pisei, Tobi, Anne, Wissam und der kleine Pico), vier wurden des Hauses verwiesen (Iris, Robert, René und Meike), fünf kamen ins Finale (Timo, Marc, Oma Anne, Natascha und Manuela) und der Rest der Bewohner wurde einzeln im Zuschauervoting, wie sonst auch üblich, rausgewählt. Als Haustiere gelangten in dieser Staffel die Schlange „Ka“ sowie „Erwin und seine Hühner“ große Berühmtheit, insbesondere Erwin wurde mehrfach zum Lieblingsbewohner auserkoren.
Zu Beginn der Staffel durften die ersten Luxus-Haus-Bewohner zwei Wochen lang im Luxus schwelgen, eine Woche ganz allein und in der zweiten Woche kamen nach und nach die Messie-Haus-Bewohner durch ein vermeintliches „Rauswurf-Spiel“, das sie natürlich einzeln verloren, ins Luxus-Haus. Am 25.01.2010 wurde das Messie- alias Secret-Haus geschlossen. Mit Tag der Schließung des Messie-Hauses endete auch das Lotter-Luxus-Leben der Bewohner im eigentlichen Big Brother-Haus und strenge Regeln wurden eingeführt. So gab es fortan Duschmarken, beschränkte Essenseiten und Aufgaben, um sich Luxus zu verdienen bzw. Bestrafungen zu verhindern.
Während der gesamten Staffel waren folgende Wochenaufgaben zu erledigen:
Die ersten zwei Wochen mussten die „Messies“ Müll heraustragen, was sie jedes Mal bestanden und als Belohnung Matratzen, Bettlaken, Kissen und Decken erhielten, und Muttern auf Gewindestangen drehen. Letzteres bestanden sie nicht und ihnen wurde das warme Wasser abgedreht. Als nach zwei Wochen alle im Luxus-Haus wohnten, mussten die Bewohner jede Woche eine andere Wochenaufgabe erfüllen und damit um ihr Luxus-Essen kämpfen. Von Radiergummis rubbeln über Karnevalslieder einstudieren bis hin zu dem Nähen einer überdimensionalen WM-Fahne war nahezu fast alles dabei und die Bewohner bestanden 20 Wochenaufgaben manchmal nur sehr knapp, manchmal auch mit Bravour, sodass das abwechslungsreiche Essen gesichert war.
Bei Wochenaufgaben wie Reis kleben, Hasen zählen oder einem Schuhplattlertanz versagten sie hingegen und so durften sie zwischendrin insgesamt sieben Wochen lang sich immer wieder mal eine Woche lang nur von Reis, Kartoffeln, Nudeln, Kohlsuppe, Brühwürfeln oder Körnern ernähren.
Zu den Wochenaufgaben, die von allen Bewohnern bewältigt werden mussten, gab es noch einige Spezialaufgaben für einzelne Bewohner, für die sie oder gleich alle Belohnungen erhielten. Beispielhaft seien hier aufgeführt, wie die Frauen aus dem Fußball-Almanach lernten, Iris eine Modenschau organisierte oder die Bewohner mit Steckenpferden galoppieren mussten. Bei einem durchgeführten IQ-Test gewann Robert mit satten 128 Punkten vor allen anderen und Lilly erhielt für ihren Einsatz in einer Schlangengrube Luxusartikel.
Aber auch Matches wurden nicht zu knapp veranstaltet und dazu wurden u. a. in der neuen Whitebox „Spiele gespielt“. Die Whitebox war ein am 01. Februar 2010 erstmals eingesetzter begehbarer, überdimensionaler Würfel, wo Gedächtnis- und Geschicklichkeitsmatches durch Anwendung bestimmter Lichttechniken stattfanden. So durfte jeder Bewohner ein- oder auch mehrmals während seines Aufenthaltes in der Whitebox um Belohnungen oder dem Entgehen von Bestrafungen kämpfen. Meike spielte z. B. in der Whitebox mit selbiger „Tic Tac Toe“ und erhielt dafür als Gewinn zehn Minuten Frühstückszeit zusätzlich pro gewonnener Runde. Robert verlor zwei Runden in dem Spiel „Master Mind“ gegen die Whitebox und musste dafür mit einem weiteren Bewohner (er wählte Timo) für unbestimmte Zeit private Sachen abgeben.
Doch auch andere Matches, z. B. auf dem Matchfield, wurden bestritten, beispielhaft sei hier aufgezeigt, wie Klaus in Pumps über zehn Meter hoch aufgebaute schmale Laufstege lief, Eva sich durch den Märchenwald kämpfte und Sabrina in einem Ekelturm vier Luxusartikel gewann. Langweilig wurde es jedenfalls selten. Natürlich bekamen die Bewohner, oder zumindest einige von ihnen, Besuch. Neben prominentem Besuch wie von Lorielle London, die gleich dreimal als Überraschung auftauchte, und Ross Antony, kamen auch Daniels, Evas und Kristinas Mütter, Sabrinas Bruder, jeweils ein Freund von Klaus und Uwe, sowie zweimal der „Drilli“ – bekannt als Drillinstruktor aus Big Brother Staffel 9. Um dem Besuch eine Krone aufzusetzen und vielleicht auch, um die Stimmung im Haus wieder anzuheizen, schickte Big Brother fünf durch Zuschauervotings rausgeworfene Bewohner für vier Tage wieder ins Haus – Daniel, Kristina, Sabrina, Katrin und Jenny. Die Freude der im Haus verbliebenen hielt sich größtenteils in Grenzen.
Das Finale bestritten die fünf Finalisten mit folgenden Voting-Ergebnissen:

Manuela erhielt 3,6% der Stimmen,
Natascha erhielt 6,9% der Stimmen,
Oma Anne erhielt 7,9% der Stimmen,
Marc erhielt 24,8% der Stimmen und
Sieger Timo erhielt 75,2% der Stimmen.

Nach 211 Tagen schlossen sich die Türen des Big Brother-Hauses, insgesamt 79 Kameras schalteten sich ab und das Licht wurde gelöscht. BB 10 war vorbei und das Warten auf BB11 begann.

Elfte Staffel

Lange Zeit galt eine elfte Staffel des Formates Big Brother als ungewiss, lief das deutlich günstiger zu produzierende Nachfolgeformat "X-Diaries" zu Beginn recht zufriedenstellend für RTL II. Doch nachdem die Zuschauer genug von "love, sun & fun" hatten, entschied man sich bei RTL II, doch weiter auf den großen Bruder zu setzen. Als der sich am 02. Mai 2011 schließlich zurückmeldete, löste er direkt ein Versprechen aus der letzten Staffel ein. Bei "Big Brother - The Secrer" sollte nämlich tatsächlich jeder Bewohner ein Geheimnis haben und es auch aktiv in die Staffel einbringen.
Die Bewohner sollten während der ursprünglich auf 100 Tage angelegten Staffel ihre Mitbewohner so gut kennen lernen, dass sie all deren Geheimnisse kennen lernen. Gelang es einem WGler dabei, eines der tatsächlichen Secrets im neu errichteten Secret Room zu lösen, gewann er vorübergehend das goldene Finalticket, das den Besitzer vor Nominierungen schützte. Sollte man das Finalticket auch noch am von Big Brother festgelegten Stichtag besitzen, winkte sogar als Belohnung der direkte Finaleinzug. Bewohner, die im Secret Room jedoch enttarnt wurden oder ein Geheimnis falsch gebuzzert haben, wurden mit einer automatischen Nominierung bestraft und mussten daher um ihren Verbleib im Haus zittern.
Geheimnisvoller als üblich war auch der Auftakt am 2. Mai, der von Sonja Zietlow moderiert wurde, während die eigentliche Moderatorin Aleksandra Bechtel noch in der Babypause war. Der große Bruder lud nämlich insgesamt 30 potentielle Bewohner ins Studio ein, verriet ihnen jedoch erst während der Einzugssendung, welche 14 tatsächlich einziehen durften. Zu diesen gehörten mit Valencia Vintage, Lisa Bund und dem selbsternannten "Checker vom Neckar" Cosimo auch einige bereits aus dem TV bekannte Personen an. Aber wie immer zogen auch gänzlich unbekannte Bewohner in das dieses Jahr deutlich farbenfrohere Haus ein. Timmy und Fabienne teilten sich dabei ein Secret: Die beiden sind nämlich ein Ehepaar, mussten dies aber im Haus geheim halten. Auch Steve zog mit einem besonderen Geheimnis ins Haus ein und sollte als Maulwurf insgesamt fünf Aufträge von Big Brother absolvieren ohne dabei von seinen Mitbewohnern enttarnt zu werden.
Erstmals in der Geschichte von Big Brother Deutschland erhielten die Zuschauer die Möglichkeit, einen weiteren Bewohner noch in der Auftaktsendung ins Haus zu wählen. Zur Auswahl standen dabei vier der verbliebenen 16 Kandidaten, die der große Bruder nicht als neue Bewohner auserkoren hat. Zu ihnen zählten mit Michael Schuhmachers Stiefbruder Sebastian, Falcos Tochter Katharina und dem von einem Indianerhäuptling abstammende Barry drei Bewerber, die ebenfalls nicht gänzlich unbekannt waren. Das Rennen um den verbliebenen Platz in Deutschlands bekanntester TV-WG machte jedoch der bisher unbekannte Tim, dessen Secret war, eine zweite, tiefere Stimme zu besitzen.
Der gelernte Frisör war aber auch der erste Bewohner, der versuchte ein Geheimnis im Secret Room zu lüften. Mit seiner Vermutung, dass Mitbewohner David Mister Germany sei, lag er jedoch falsch und landete als erster Bewohner vorab auf der Auszugsliste. Gleichzeitig war auch Tim der ersten Bewohner, dessen Geheimnis im Secret Room richtig enttarnt wurde. Hedia war es, die mit diesem Tipp als erste Bewohnerin das goldene Finalticket in den Händen hielt.
Tim hingegen entschloss sich nur kurz nach seiner Enttarnung, einer möglichen Rauswahl durch die Zuschauer zuvorzukommen. Bereits in der zweiten Woche entschied er sich dazu, die WG wieder zu verlassen. Anders als ursprünglich geplant schickte der große Bruder mit dem Häuptlingssohn Barry doch noch einen Ersatz für Tim ins Haus.
Als Grund für seinen freiwilligen Abgang gab Tim den andauernden Zickenkrieg an, an dem allen voran Hedia und Lisa beteiligt waren. Ersterer brach der Zickenkrieg letztlich auch das Genick. Nachdem René ihr Geheimnis, noch Jungfrau zu sein, löste und damit zum neuen Besitzer des Finaltickets wurde, setzte sich Hedia bei ihrem zweiten Besuch im Secret Room mit einem falschen Tipp selbst auf die Nominierungsliste und wurde von den Zuschauern als erste Bewohnerin der Staffel aus dem Haus gewählt. René selbst blieb aber ebenfalls nicht lange im Besitz des Finaltickets. Er verlor das Ticket an Mitbewohnerin Ingrid, die es wiederum einige Tage später an Daggy abgeben musste, nachdem diese das geheime Ehepaar im Secret Room outete.
Während ein Teil der Bewohner fleißig im Secret Room über die Geheimnisse ihrer Bewohner spekulierten, entwickelte sich im Haus ein neuer Krisenherd. David, der als Kind aufgrund seines damaligen Körperumfangs gemobbt wurde, hat sich in Mitbewohnerin Jordan verliebt. Die Romanze war allerdings von zahlreichen Streitigkeiten geprägt. Jordan konnte bei ihrem Zickenkrieg gegen David jedoch mit unerwarteter Unterstützung rechnen. Valencias Freund Florian, mit dem sie sich während der Staffel auch verlobt hat, zog als regulärer Bewohner ins Haus und stellte David zur Rede.
Gleichzeitig war ein weiterer Streitherd am brodeln. Jasmin sah sich zahlreichen Anfeindungen ausgesetzt und rechnete damit, von ihren Mitbewohnern nominiert zu werden. Nachdem Lisa jedoch ihr Geheimnis, alles drei Mal machen zu müssen, verraten hat, nutzte Jasmin die Möglichkeit, sich selbst vor der Nominierung zu schützen und buzzerte erfolgreich Lisas Secret. Die WGler waren jedoch nicht allzu erfreut darüber, dass Jasmin vorerst Nominierungsschutz genoss und warfen ihr vor, Lisas Vertrauen ausgenutzt zu haben.
Während Jasmin jedoch standhaft blieb, wollte Jordan den Streit mit David nicht mehr mitmachen und verließ das Haus daher freiwillig. Bevor sie jedoch ging, verriet sie René von ihrer geheimen Spinnenphobie, damit dieser Jasmin das Finalticket wieder abnehmen und bei der Nominierung zum Abschuss freigeben konnte. Kurz nach ihrem Auszug bereute Jordan jedoch ihren Entschluss und bat die Zuschauer, doch zurückkehren zu dürfen. Diese gewährten den Wunsch, Jordan entschied sich aber nach nur wenigen Tagen erneut zu einem freiwilligen Auszug.
René, der von Jordans erstem Auszug profitierte, konnte das Finalticket jedoch erneut nicht lange behalten. Aufgrund eines angedeuteten Hitlerbarts wurde der 2005 zum schönsten Mann Sachsens gewählte René des Hauses verwiesen. Fast einen Monat dauerte es daraufhin, bis Finalticket mit Cosimo einen neuen Besitzer finden konnte, nachdem der Checker vom Neckar im Affekt Ingrids Angst im Dunkeln im Secret Room ansprach und damit ihr Geheimnis richtig lüftete. Dabei gab es noch einige Secrets, die eigentlich längst nicht mehr geheim und im ganzen Haus bekannt waren. So wussten die Bewohner von Steves Treiben als Maulwurf, nachdem er sein Geheimnis selbst lüftete. Da er aber damit auch gleichzeitig den großen Bruder hintergangen hatte, wurde Steve auch von Big Brother selbst strafnominiert.
Während der Kampf ums Finalticket abflachte, hatte Big Brother zwei neue Überraschungen in petto. Aufgrund ihres anfänglichen Erfolges wurde die elfte Staffel um mehr als einen Monat verlängert. Dabei sollte der Sieger der nun 134 Tage dauernden Staffel nicht mehr nur 100.000 Euro, sondern 125.000 Euro Preisgeld mit nach Hause nehmen. Für Platz 2 und 3 winkten zudem erneut ein Auto, sowie eine Traumreise. Gleichzeitig schickte der große Bruder mit der Staffelverlängerung insgesamt fünf neue Bewohner ins Haus, die zwar keine Geheimnisse lüften durften, aber neue Secrets mitbrachten. Neben den bisher unbekannten Bewohnern Alex, Leon, Benson und Jaquelina zog mit DSDS-Kandidat Benny ein weiterer aus Castingsshows bekannter Bewohner in die WG ein. Als neuer Maulwurf sollte er seine Aufgabe besser machen als Steve, brach unter dem Druck jedoch genauso zusammen und verriet wie Steve sein Geheimnis. Da Rayo daraufhin dieses Secret auch buzzerte, wurde der erfolglose Maulwurf bei zwei Nominierungen direkt auf die Liste gesetzt. Diese Nominierungen sollte Benny zunächst jedoch nicht mitbekommen. Wie zahlreiche andere Bewohner, darunter auch Fabienne, Lisa, Alex und Florian, verließ er das Haus freiwillig. Als er zusammen mit Florian nach einem positiven Zuschauervoting zurückkehrte, musste er dennoch seine Strafe antreten.
Zeitgleich zu ihrer Rückkehr rief Big Brother auch die Heidi-Woche aus, bei der die Bewohner wie Almbewohner vor 100 Jahren im Garten leben mussten, während ein Gutsherrenpaar über sie wachte. Als Gutsherrenpaar engagierte der große Bruder dabei die Ex-Bewohner David und Jordan, die im Haus ihre Streitigkeiten erneut fortsetzten und am Ende entschlossen, endgültig getrennte Wege zu gehen. Die Heidi-Woche war dabei nur der Anfang zahlreicher weiterer Aktionen.
Nach dem Auszug von David und Jordan schickte Big Brother mit Gina Lisa direkt den nächsten Besuch ins Haus. Sie kam jedoch mit einem besonderem Geschenk ins Haus, dem Schlüssel der Versuchung. Diesen händigte sie Jaquelina aus, die daraufhin im Raum der Versuchung geschickt wurde, in dem die Bewohner während der Staffel immer wieder verführerische Angebote von Big Brother erhielten. Jaquelina hatte dank des Schlüssels jedoch keine Wahl, sondern musste direkt einen Mitbewohner auf die Liste setzen, um selbst bei der kommenden Nominierung geschützt zu sein. Ihre Wahl fiel dabei auf Steve, der die Nachricht alles andere als gut aufnahm und bei dieser Nominierungsrunde schließlich auch aus dem Haus gewählt wurde.
Weitere Aktionen in den letzten Wochen waren unter anderem die Neuauflage des "Touch the Car"-Mathes, bei dem Leon nach einem knapp 24-stündigen Durchhaltematch gegen Rayo gewann, der Drill-Instructor, ein dreitägiger Besuch von Nadja Abd el Farrag, sowie eine Matchmarathonwoche in der letzten Nominierungsrunde. Auch die endgütige Verleihung des goldenen Finaltickets gehörte zu den Highlights in den letzten Wochen der elften Staffel. Nachdem Benson kurz vor ihrem Auszug Cosimo von ihrem Schuhtick erzählte, konnte dieser drei Wochen vor dem Stichtag das Ticket zurückerobern. Da bis zum 22. August niemand mehr den Secret Room aufsuchte, sollte er das Finalticket auch behalten und vorzeitig ins Finale einziehen. Neben ihm qualifizierten sich auch Leon, Benny, Rayo und Daggy für die Finalwoche, bei der die fünf Finalisten nochmals Besuch von den Ex-Bewohnern Benson, Lisa und Jasmin erhielten und zudem zu besonderen Challenges antreten mussten.
Beim Finale am 12. September behielten die bisher nicht aus dem TV bekannten Bewohner die Oberhand, während die DSDS-Teilnehmer Benny und Cosimo als Fünft- bzw. Viertplatzierter das Haus verlassen mussten. Auch Nachzügler Leon hatte das Nachsehen und musste sich mit dem dritten Platz, sowie einer Traumreise zufrieden geben. In einem knappen Rennen um die 125.000 Euro konnte sich letztlich Engelsflüsterer Rayo mit 53,9% der Anrufe gegen Daggy durchsetzen, die mit dem zweiten Platz und einem neuen Auto nach Hause ging.

Statistiken:

  • 134 Tage (davon 34 in der Verlängerung)

  • 92 Kameras und 20 Mikrofone im Haus

  • 471 Quadratmeter Wohnfläche, 391 Quadratmeter Garten mit Pool, Whirlpool und Strafbereich

  • 22 Bewohner, 10 reguläre Abwahlen, 9 freiwillige Abgänge, drei Wiedereinzüge, ein Rauswurf

  • 17 Lösungsversuche im Secret Room, davon 9 erfolgreich

  • ausgespielte Preise: 125.000 Euro, zwei Autos, eine Traumreise, Besuche außerhalb des Hausees

 

Die Gewinnsummen waren immer ein großes Thema. Im großen pfeil.gif BBfun-Gewinnsummen-Rückblick gibt's nochmal alle Infos im Detail.

  BBfun-Blitznuus Big Brother 11

21.02.12 David Ortega (BB11) und Gina-Lisa Lohfink sind nu ...
++ David (BB11) ist der neue Freund von Gina-Lisa Lohfink ++ Gina-Lisa und Loona sind getrennt ++ Schon im Haus fanden sich David und Gina-Lisa sympathisch ++

21.02.12 Leon (BB11) strippend als wilder Junge bei Olivia ...
++ Leon strippt auf dem Kiez ++ Die Bar von Olivia ist die neue Arbeitsstätte von Leon (BB11) ++ Klaus (BB10) kümmert sich um die Gäste, Leon lässt die Hüllen fallen ++

20.02.12 Iris (BB10) ruft die Küchenchefs von VOX um ihr P ...
++ Iris ist beratungsresistent gegenüber den Küchenchefs ++ Kann man das Pfannkuchenhaus vor dem Ruin retten? ++ Der Umsatz wird gesteigert. ++

20.02.12 Micaela (BB10) und Indira lassen beim Promiboxen ...
++ Micaela und Indira lassen die Fäuste fliegen ++ Der große Busenfight im März ++ Indira braucht den Infight laut Micaela ++

17.02.12 Wandert Cosimo (BB11) demnächst nach Amerika aus ...
++ Cosimo verlässt Deutschland oder auch nicht ++ Cosimo holt die Meinung seiner Fans über Facebook ein ++ 4000 Dollar pro Monat - die Gage lockt. ++


  Big Brother Bilder





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